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Tamasi
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Allmachtsbachel
Ich führe mal hier fort, was in der Kaderplanung angefangen hat. Diese Stilfragen:

Also, der Tag fängt früh an, immer früh, Fabian sagt, manchmal ist es noch dunkel, wenn er aus dem Haus geht, und dann riecht es schon nach Herbst, obwohl noch Sommer ist, und in der Luft liegt etwas wie… wie Spannung vielleicht, wie das leise Summen eines ganzen Vereins. Er trinkt dann seinen Kaffee nicht zu Hause, nein, meistens nicht, sondern unterwegs, irgendwo zwischen Degerloch und Cannstatt, oder im Stadion schon, im Nebenzimmer, wo noch die alten Aufzeichnungen liegen, Listen, Scoutingberichte, Gespräche aus der Winterpause. Und dann denkt er vielleicht, ganz kurz nur: Wie war das damals, als er noch selbst Spieler war, die Aufregung vor dem ersten Profivertrag… das ist lange her, aber es sitzt noch in ihm drin.

Und dann geht es los: Telefonate. Gespräche. Kurze Mails, lange Gespräche. Es geht um einen Spieler in Belgien, der linke Außenbahn, jung, schnell, aber mental? Und es geht um den Vertrag von dem Jungen aus der U19, ob er bleibt oder nicht. Fabian sagt: Manchmal ist man mehr Psychologe als Planer. Und man denkt dauernd voraus. Zwei Transferperioden mindestens. Aber auch: Jetzt. Das Jetzt ist das Schwerste. Die Tabelle ist da, unbestechlich. Und gleichzeitig denkt man zurück. An die Spiele gegen Hoffenheim, an die Fehler in der Defensive, an das eine Gespräch mit dem Trainer nach dem Pokalspiel. Und wieder Telefon. Und dann sitzt er im Büro, lange, schweigend, starrt auf den Bildschirm. Und draußen zieht der Neckar vorbei, leise. Immer diese Bewegung, dieses Weiter.

Abends dann, spät, fährt er manchmal noch zum Training, nur um zu sehen, wie sie lachen, die Jungs, wie der Ball läuft. Und in diesem Moment, sagt er, da ist alles gut. Da weiß er: Dafür macht man das. Und auch wenn morgen wieder alles anders ist – heute Abend war es gut.

Wessen Stil?






Tamasi
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Allmachtsbachel
Krischdl weiß es eh, also gebe ich Tipps raus:

Geboren in Böhmen. Aufgewachsen in der Nähe einer Gegend, in der man im Juni den Ofen anschmeißen muss und junge Schwalben aus Nestern gestoßen werden. Später dann heimatverbunden und doch auch heimatlos umherziehend.







Kryztina
Granadaseggl
Ah, jetzt, kam gestern drauf, wegen Böhmen, was hast du (noch) ;) von ihm gelesen? Aber so die ganz typischen Stilmittel hatte ich vermisst, aber gut. Ich freu mich. Schön, dass du an ihn denkst.

Dangge :prost:

schwaebi
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Grasdaggl
Scho wieder was gelernt... Numberwang... kannte bisher nur Cumberbatch.

P.S.: Es ist nicht ganz unwahrscheinlich, dass ich den Job von nach dem Pokalfinale habe. :vfb:
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.




publicenemy
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Halbdaggl
Aleksiander hat geschrieben:gibt es eigentlich eine Statiskik über Flugzeugabstürze im Vergleich zwischen Boeing und Airbus?


Das sagt der Microsoft Copilot 8):

Hier sind einige spezifische Zahlen zu den Abstürzen von Boeing und Airbus Flugzeugen in den letzten 20 Jahren:
Boeing
Todesfälle pro Million Flugkilometer: Die durchschnittliche Rate liegt bei etwa 0,05 Todesfällen pro Million Flugkilometer 1.
Unfallrate: Die Unfallrate von Boeing-Flugzeugen ist in den letzten zwei Jahrzehnten um 40 % gesunken 1.
Hauptunfallkategorien: Kontrollverlust im Flug (LOC-I), Kollision mit dem Gelände (CFIT) und Start- und Landebahnunfälle (RE) 1.
Airbus
Todesfälle pro Million Flugkilometer: Die durchschnittliche Rate liegt bei etwa 0,03 Todesfällen pro Million Flugkilometer 2.
Unfallrate: Die Unfallrate von Airbus-Flugzeugen ist ebenfalls gesunken, wobei technologische Fortschritte eine wichtige Rolle gespielt haben 2.
Hauptunfallkategorien: Kontrollverlust im Flug (LOC-I), Kollision mit dem Gelände (CFIT) und Start- und Landebahnunfälle (RE) 2.
Diese Zahlen zeigen, dass sowohl Boeing als auch Airbus erhebliche Fortschritte bei der Verbesserung der Flugsicherheit gemacht haben. Gibt es noch weitere Details, die du wissen möchtest?

Local Zero
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Grasdaggl
Wer auf Nummer sicher gehen will: Dreamliner. Kommt garantiert immer runter.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Aleksiander
Grasdaggl
Dankeschön für Eure Mühe.
Ja, Auto fahren ist sicher am gefährlichsten, tendenziell steige ich gerner in einen Flieger von Airbus.
Andererseits, jedes Flugzeug in das man steigt, ist mit Sicherheit zuvor noch nie abgestürzt.
Nichts muss, aber alles kann.

Plan B
Grasdaggl
Zuhause soll es sogar am Gefährlichsten sein. Obwohl das kann so nicht stimmen, denn prinzipiell ist es immer am Gefährlichsten für einen selbst, wo man sich gerade befindet.
Carpe diem.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Local Zero hat geschrieben:Wer auf Nummer sicher gehen will: Dreamliner. Kommt garantiert immer runter.


Mit Boeing Max geht's rax fax.
:mrgreen:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai