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Local Zero
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Grasdaggl
Wenn nichmal mehr ne Kiste Bier hüft:

Über WLAN-Signale lassen sich Menschen erkennen und identifizieren. Das haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie herausgefunden. Sie warnen jetzt vor Risiken für die Privatsphäre.

Damit die Personenerkennung funktioniert, muss die KI ein erstes Mal auf die betreffende Person trainiert werden, wie Strufe erklärt: "In dem Experiment, was wir gemacht haben, haben wir knapp 200 Personen durch unsere Räume laufen lassen und haben damit die KI trainiert. Und diese KI kann dann anschließend, wenn jemand wieder vorbeiläuft, diese Muster wieder erkennen."

Die Trefferquote lag nahezu bei 100 Prozent. Und das unabhängig davon, wie sich die Personen bewegten oder aus welcher Richtung sie erfasst wurden. Strufe weist allerdings darauf hin, dass bestimmte Faktoren die Fehlerquote leicht erhöhen können: "Wenn Leute dann tatsächlich eine Bierkiste oder ähnliches tragen oder stark veränderte Gehweisen aufzeigen, dann würde die Fehlerquote ein kleines bisschen höher." Insgesamt bleibe die Erkennung jedoch stabil.


https://www.tagesschau.de/wissen/techno ... g-100.html
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."



Local Zero
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Grasdaggl
Bei uns an der Schule gab es damals einen Jungen, dem es sehr wichtig war, lauter und länger furzen zu können, als alle seine Mitschüler. Der hat tatsächlich versucht, das zu trainieren. Ich habe keine Ahnung wie er das gemacht hat, Fakt ist aber, dass seine Flatulenzen tatsächlich sehr eindrücklich waren. Immerhin erinnere ich mich heute noch an seine Winde. Seinen Namen habe ich allerdings vergessen. Keine Ahnung, ob man so etwas trainieren kann, vielleicht war hatte er auch einfach nur - genetisch prädispositioniert - ein besonderes Arschloch. Jedes Mal, wenn ihm ein besonders prächtiger Wind abging, zog ein sehr zufriedenes Strahlen über sein Gesicht, das in ein hämisch keckerndes Gelächter überging. Wenn uns - seinem Publikum - dann ein fasziniert-angewidertes „Boah, ey, ist das eklig“, entfuhr, steigerte das seinen Stolz noch mehr. Der Geruch war ihm egal, es zählte einzig der Klang.

Nachdem wir die Schule verlassen hatten, trennten sich die Wege, er ist später auch nie zu den Klassentreffen gekommen. Vielleicht war ihm als Erwachsener sein jugendliches Streben peinlich geworden. Und es hätte wohl auch nicht wenige gegeben, die ihn bei einem solchen Wiedersehen spöttisch dazu aufgefordert hätten, doch noch einmal so zu furzen wie damals in der Schule. Mich eingeschlossen :arr: . Manchmal - eher sehr selten - habe ich mich in den letzten Jahrzehnten gefragt, was aus ihm geworden ist.

Heute habe ich durch Zufall in einer deutschen Automobilzeitschrift einen Hinweis gefunden: Der kleine analfixierte Junge von damals kann nur Entwicklungsingenieur bei Porsche geworden sein:

Menschen, die ab und an in einem sportlichen Fahrzeug mit entsprechend abgestimmtem Motor- und Auspuff-Sound unterwegs sind, erliegen immer mal wieder folgendem Drang: Nach der Einfahrt in einen Tunnel wird das Tempo verlangsamt und ein paar Gänge zurückgeschaltet; gerne gehen parallel die Seitenscheiben runter. Und dann: Rauf aufs Gaspedal und den – zumindest der eigenen Wahrnehmung nach – tollen Klang genießen, der sich zwischen den Tunnelwänden fängt und nicht einfach, wie draußen, in die Umgebung verflüchtigt.

Oder wie Porsche es ausdrückt: "Manche Fahrzeuginsassen mögen die besondere Geräuschkulisse eines Kraftfahrzeugs, die bei einer Tunneldurchfahrt auftritt." Ein kurzer Glücksmoment, den auf diese Art spielerisch veranlagte Autofahrerinnen und Autofahrer bislang selbst timen und durchführen müssen.

Doch womöglich gibt es bald eine Technik, die das Prozedere der Person hinter dem Steuer weitgehend abnimmt. Zumindest scheint Porsche an einem solchen System zu arbeiten. Denn die Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft hat am 11. Oktober 2025 bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum ("World Intellectual Property Organization" oder kurz: WIPO) das Patent für ein "Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugs bei einer Tunneldurchfahrt" beantragt; am 23. Oktober wurde es unter der Nummer DE102024129456 veröffentlicht.

Kurz zusammengefasst übernimmt das Auto das eingangs beschriebene Szenario dabei selbst. Laut Patentschrift verfügt es über zwei Tunnelbetriebsmodi. Erfasst es anhand von Kamerabildern oder GPS-Daten auf der vorausliegenden Strecke einen Tunnel, generiert es etwa 500 Meter zuvor "eine visuelle und/oder akustische Benachrichtigung für den Fahrer". Dieser kann dann einen der beiden Modi auswählen, muss es aber nicht.

Doch was passiert auf technischer Seite, wenn der Fahrer oder die Fahrerin den Tunnelmodus aktiviert? Porsches System zielt einerseits auf ein Maximum an Emotionalität, denn in einer Variante werden automatisch die Fenster geöffnet, wobei je nach Außentemperatur gleichzeitig die Klimaanlage auf eine höhere Temperatur eingestellt und die Sitzheizung aktiviert werden. Handelt es sich um ein Cabrio, kann zudem der Hinweis erfolgen, zuvor an einem Park- oder Rastplatz kurz anzuhalten und das Dach zu öffnen. In der Röhre wechselt der Porsche dann in den Sportmodus, wodurch er selbstständig die Auspuffklappen öffnet. Denkbar ist laut Patentschrift obendrein ein automatisches Zurückschalten um mindestens einen Gang.

Porsche plant den Tunnelmodus übrigens nicht nur für Modelle mit Verbrennungsmotor. Elektroautos, die über synthetisch erzeugte Fahrgeräusche verfügen, könnten diese im Tunnel ebenfalls akustisch verstärkt in den Innenraum transportieren. Zudem bestehe grundsätzlich die Möglichkeit, "dass nach der Auswahl des ersten Tunnelbetriebsmodus ein akustischer Nachhall beim Durchfahren des Tunnels auf Grundlage eines aktuellen Fahrprofils des Kraftfahrzeugs synthetisch erzeugt wird".


http://www.auto-motor-und-sport.de/tech ... oder-bloed
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Plan B
Grasdaggl
Zum letzten Abschnitt: Als ich mal bei Porsche als Externer gearbeitet habe, haben sie zur Übertragung der Fahr- und Motorgeräusche in den Innenraum ein grosses Projekt am Laufen gehabt. Zwei Millionen DM war das damals schwer.
So benötigt jeder seine Prioritäten.
Carpe diem.

Ist halt wie bei Mädchen mit Pferden: man will’s auch spüren.

Was ich aber gar nicht kapiere: die Amis (bzw. die US-Subsidiaries der globalen Autobuden) bauen ihre Trucks teils immer noch so: laut und brutal. Völlig irr, wer will denn bitte 8 Stunden lang den Highway runterbrummen und sich dabei nichtmal unterhalten können.

Solange mir YouTube Videos vorschlägt, die ich vor wenigen Stunden noch mehrfach angeschaut bzw. praktisch seziert habe, habe ich keine Angst vor intelligenten Maschinen – dafür aber umso mehr Angst vor denen, die solchen Maschinen vertrauen.



vivafernanda
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Granadaseggl
Nice Weather hat geschrieben:Ist halt wie bei Mädchen mit Pferden: man will’s auch spüren.

Was ich aber gar nicht kapiere: die Amis (bzw. die US-Subsidiaries der globalen Autobuden) bauen ihre Trucks teils immer noch so: laut und brutal. Völlig irr, wer will denn bitte 8 Stunden lang den Highway runterbrummen und sich dabei nichtmal unterhalten können.


Ich sg jetzt mal ernsthaft: mehr als Du denkst
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.

Plan B
Grasdaggl
barbarossa hat geschrieben:Genauso ist es!

Bewerbungen werden von der KI geschrieben und auf der Gegenseite wieder von der KI gelesen. Schöne neue Welt.


Eigentlich bin ich ja nicht glücklich, schon zu den älteren (noch nicht alten) Semestern zu gehören. Aber beim Thema Arbeitswelt und KI schon. Das muss mich nicht mehr wirklich interessieren.
Carpe diem.

vivafernanda
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Granadaseggl
barbarossa hat geschrieben:Genauso ist es!

Bewerbungen werden von der KI geschrieben und auf der Gegenseite wieder von der KI gelesen. Schöne neue Welt.

Ich leite eine pflegerische Fortbildungsmaßnahme in deren Rahmen die Teilnehmenden eine Reflexion einer herausfordernden Situation mit Patienten/Angehörigen/ Kollegen (ärztlichen) am Lebensende des Patienten einreichen müssen.
Bis einschließlich letztem Jahr war das Lesen dreier Viertel dieser Arbeiten eine unzumutbare Strafe. Dieses Jahr nicht mehr. Ganze Sätze, hervorragendes Deutsch auch der Menschen migrantischen Ursprungs, klare Gedanken, logischer Aufbau…
Nach anfänglicher Freude und Erstaunen meinerseits: hmpf :(
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Local Zero
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Grasdaggl
Naja, an eschatologischen Reflexionen sind schon ganz andere gescheitert. Please do not be offended, liebes Pflegepersonal.
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Auswurf
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Grasdaggl
Ki?
Lehrinhalte werden noch schneller altern.
Wissen mühsam zu erwerben, welches keine Anwendung mehr findet, oder jede ki Dir besser erklärt - wozu?

Ich kenne ne Professorin aus der Schweiz, die auch dort lehrt
Fachbereich Wirtschaftskommunikation, welche meint, dass alles was sie ihren Studenten gerade vermittelt in Kürze komplett für den Arsch ist
das ist doch keine Musik


Local Zero
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Grasdaggl
ß´iss ois füan Oasch. De Wööd un so. Un sterm müssma eh.
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Goofy
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Grasdaggl
Gestern kam der DHL-Mann während der Mittagspause. Er hat die Pakete wieder mitgenommen. Vermutlich n Fahrer der sich net auskennt.
Er hat n paar von den bekannten Zetteln hingelegt, zum Abholen.
Unweit ums Eck ist so n Laden mit DHL-Shop.

Ein Kollege ist heut losgezogen, die Pakete holen.
Jetzt meldet er sich grad bei mir. Wenn ich morgen oder so da bin soll ich die Pakete holen.
Man bräuchte da ne App, er kommt nicht ran ...

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Das ist der Amazonfluch.
Ich fahre jetzt gleich mit dem Rad in die Stadt, schnuppere die gute grüne Luft am Aasee und hole in meiner Buchhandlung die bestellten Bücher ab.
Nix Thalia, ROSTA.
;)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



Local Zero
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Grasdaggl
Das soll so. Der Robo wurde dem Bewegungsmuster eines durchschnittlichen Russen (Alkorithmus) nachempfunden.
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