Die bauen doch auch in Serbien ab, gegen den Widerstand von denen, dies betrifft
das ist doch keine Musik
Serbien besitzt bedeutende Vorkommen an Rohstoffen wie Lithium und Seltenen Erden, die für die EU zur Reduzierung der China-Abhängigkeit strategisch wichtig sind, wobei China ebenfalls großes Interesse zeigt und bereits in serbischen Bergbau investiert hat; es gibt ein Ringen um die Kontrolle der Vorkommen, aber auch Kooperationen, da China generell eine dominante Rolle im globalen REE-Markt spielt.
Reichtum an Rohstoffen:
Serbien hat große Vorkommen an Lithium (wichtig für E-Autobatterien) und auch Seltene Erden (wie Neodym, Praseodym).
Chinas Engagement: Chinesische Staatskonzerne dominieren bereits den serbischen Bergbau (z.B. Kupfer) und China hat starke wirtschaftliche Beziehungen, inklusive Investitionen in Energieprojekte und Infrastruktur.
Europäische Strategie:
Die EU sieht Serbien als wichtigen Standort, um die Abhängigkeit von China bei kritischen Rohstoffen zu verringern, was zu einem Wettbewerb um die Vorkommen führt.
Politisches Interesse:
China hat auch um die Ausbeutung der serbischen Vorkommen geworben, aber die EU konnte sich mit einem großen Rohstoff-Abkommen durchsetzen.
seit der Industrialisierung hat sich das Artensterben rasant beschleunigt, der Biodiversitäts- und Ökosystemverlust ist noch deutlicher überschritten als beim Klima (PDF). Das bedroht die physischen Grundlagen jeglicher menschlichen Freiheit und damit die Menschenrechte, insbesondere die auf Leben und Gesundheit. Denn ohne intakte Ökosysteme, Bodenneubildung, funktionierende Bestäubung und funktionierende Süßwasserkreisläufe ist die menschliche Existenz perspektivisch bedroht.
Das alles widerspricht dem Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts von 2021, nach dem die Politik nicht Probleme einseitig in die Zukunft verschieben darf. Deshalb liegt seit Ende 2024 weltweit erstmals vor einem obersten Gericht eine Klage auf eine wirksamere Naturschutzgesetzgebung beim Bundesverfassungsgericht. Sie verlangt auf der Basis der Menschenrechte, dass das Gericht den Bundestag – oder mittelbar die EU – zur Aufstellung eines umfassenden gesetzlichen Biodiversitätsschutzkonzepts verpflichtet. Vorbild ist die erfolgreiche Klimaverfassungsbeschwerde von 2018, die 2021 vor Gericht Erfolg hatte.

Goofy hat geschrieben:Aufforstung von Wäldern mit schnell wachsenden Monokulturen kann dem Klima CO² entziehen
Local Zero hat geschrieben:Goofy hat geschrieben:Aufforstung von Wäldern mit schnell wachsenden Monokulturen kann dem Klima CO² entziehen
Eher nicht.
Goofy hat geschrieben:Local Zero hat geschrieben:Goofy hat geschrieben:Aufforstung von Wäldern mit schnell wachsenden Monokulturen kann dem Klima CO² entziehen
Eher nicht.
Na doch schon. So einfach ist es halt nicht. Den Wald sich selbst überlassen ist dann nicht gut, weil dann auch das passiert, was du beschreibst.
Aus dem schnell gewachsenen Holz einen Kleiderschrank zu bauen bindet das Co² in meinem Schlafzimmer.
jagdhuette hat geschrieben:https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/soeders-mini-akw-offensive-was-technisch-geht-und-was-nicht/
Hier eine Einschätzung wie es um die kleinen Kernkraftwerke steht, die politisch ja gerne als Lösung eingebracht werden.
„Wo, wenn nicht bei uns?“ – CSU fordert Mini-Kraftwerke und Kernenergie-Forschung in Deutschland
Das Positionspapier der CSU setzt zudem auf die Senkung der Stromsteuer für alle Verbraucher – also auch Privatpersonen. Zudem wird dort wiederholt die vollständige Abschaffung des Heizgesetzes samt der Förderung von emissionsarmen Wärmelösungen inklusive des Heizens mit Holz genannt, ebenso der Ruf nach dem Bau eines Fusionsreaktors in Deutschland und dem schnellen Bau neuer Gaskraftwerke. Deutschland müsse „Selbstversorger“ bei Gas werden. Des Weiteren setzt der CSU-Energiemix auf eine verstärkte Nutzung von Bioenergie und perspektivisch auch von Wasserstoff.
Eine Zahl zeigt vielleicht am besten, wie rasant der Ausbau von Wind und Solar in den letzten Jahren erfolgt ist: Seit 2022 ist so viel erneuerbare Leistung zugebaut worden wie von 7,3 durchschnittlichen Kernkraftwerken. Was die reine Leistung angeht, ist der Ausstieg aus den letzten drei verbliebenen Atomkraftwerken von 2023 also bereits mehr als kompensiert. In der Praxis jedoch lassen sich die Erzeugungsformen nur schwer vergleichen, was ihre Rolle im Energiesystem angeht.
