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schwaebi
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Grasdaggl
Gegenprogramm... mal wieder eine kleine Kneer (glaube ich)-Perle in der SZ:

Ob sie sich beim VfB Stuttgart vielleicht mal einigen können, wie sie ihren Torjäger nennen wollen? „Demi“ sei „ein Strafraumstürmer durch und durch“, lobte der Sturmkollege Deniz Undav, worauf Sportvorstand Fabian Wohlgemuth ergänzte, „Demi“ habe sich „echt wieder reingehauen und aufgeopfert“. Inhaltlich würde der Trainer Sebastian Hoeneß beide Aussagen unterschreiben, allerdings bezogen auf den Mittelstürmer „Medo“.
Demi/Medo heißt eigentlich Ermedin Demirovic, und er beginnt für den VfB inzwischen das zu werden, was er schon sein sollte, als er vor anderthalb Jahren für über 20 Millionen aus Augsburg verpflichtet wurde: Beim 3:1 gegen einen wehrhaften 1. FC Köln war Demirovic trockener Abnehmer zweier süffiger Kombinationen. Im Umfeld des Klubs wird (wurde?) dem 27-Jährigen zwar mitunter vorgeworfen, dass er mit seinem robusten Stil nicht zum feingliedrigen Spiel der Kollegen passe, aber an guten Tagen beweist Demi/Medo das Gegenteil: Gegen Köln war seine Kurzentschlossenheit beim 1:0 und 2:1 genau das, was den Kollegen zu ihrem Glück fehlte. In Stuttgart gab es schon mal einen kurzentschlossenen Stürmer, er hieß Bobic und erzielte seine Tore fast ausschließlich aus Ein-Kontakt-Aktionen. Aber es wäre wohl nicht zielführend, Demi/Medo jetzt auch noch Fredi zu nennen.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

schwaebi
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Grasdaggl
Stuttgart claim place among Bundesliga big boys but another crossroads looms | Andy Brassell https://www.theguardian.com/football/20 ... re_btn_url

Ziemlich substanzlos, aber zumindest war mir neu, dass Hoeneß ein Kandidat bei Tottenham gewesen sein soll. Den Schnack hat sich ja nicht mal einer der üblichen deutschen Dampfplauderer getraut...
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

pauljose
Granadaseggl
Du kannst dir sicher sein, dass Hoeneß auf der Beobachtungs- und Besetzungsliste englicher Vereine ziemlich weit oben anzusiedeln ist.
Interessant wird der Zeitpunkt. Geschehen wird es.



schwaebi hat geschrieben:Gegenprogramm... mal wieder eine kleine Kneer (glaube ich)-Perle in der SZ:

Ob sie sich beim VfB Stuttgart vielleicht mal einigen können, wie sie ihren Torjäger nennen wollen? „Demi“ sei „ein Strafraumstürmer durch und durch“, lobte der Sturmkollege Deniz Undav, worauf Sportvorstand Fabian Wohlgemuth ergänzte, „Demi“ habe sich „echt wieder reingehauen und aufgeopfert“. Inhaltlich würde der Trainer Sebastian Hoeneß beide Aussagen unterschreiben, allerdings bezogen auf den Mittelstürmer „Medo“.
Demi/Medo heißt eigentlich Ermedin Demirovic, und er beginnt für den VfB inzwischen das zu werden, was er schon sein sollte, als er vor anderthalb Jahren für über 20 Millionen aus Augsburg verpflichtet wurde: Beim 3:1 gegen einen wehrhaften 1. FC Köln war Demirovic trockener Abnehmer zweier süffiger Kombinationen. Im Umfeld des Klubs wird (wurde?) dem 27-Jährigen zwar mitunter vorgeworfen, dass er mit seinem robusten Stil nicht zum feingliedrigen Spiel der Kollegen passe, aber an guten Tagen beweist Demi/Medo das Gegenteil: Gegen Köln war seine Kurzentschlossenheit beim 1:0 und 2:1 genau das, was den Kollegen zu ihrem Glück fehlte. In Stuttgart gab es schon mal einen kurzentschlossenen Stürmer, er hieß Bobic und erzielte seine Tore fast ausschließlich aus Ein-Kontakt-Aktionen. Aber es wäre wohl nicht zielführend, Demi/Medo jetzt auch noch Fredi zu nennen.

Geht mir schon die ganze Zeit auf den Sack. Wenn einer schon einen Spitznamen hat, der nicht offensichtlich ist, dann ist das halt so, macht ja nix. Aber dann noch einen zweiten, das brauchmer net. Dann nenne ich ihn halt auch einfach so wie ich will.

War aber wirklich ein gutes Spiel vom Rovi, muss man echt zugeben.










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Poschardt! Was´los? Sonst witterst Du bei jeden verklemmten Furz gleich den Untergang des Abendlandes und machst den Ritter der Meinungsfreiheit. Bevorzugt wenn der Furz von links weht. Und nun? Nix! Seit Tagen warte ich auf eine Reaktion Deinerseits. Normalerweise lässt Du Dir so eine Chance nicht entgehen. Und dann noch im eigenen Haus!

Das US-Heimatschutzministerium versucht Kritiker der Einwanderungsbehörde ICE zu identifizieren. Ein Bericht der „New York Times“ legt dar, dass die US-Regierung Google, Meta und Co. zur Weitergabe von Nutzerdaten auffordert.

Die amerikanische Regierung geht verstärkt gegen Kritiker der Einwanderungs- und Zollbehörde ICE vor. Wie die „New York Times“ berichtet, hat das US-Heimatschutzministerium in den vergangenen Monaten Technologie-Konzerne dazu aufgefordert, Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Bürgern herauszugeben, die die Behörde in Beiträgen in Online-Netzwerken kritisiert oder Aktivitäten der Beamten getrackt haben.

Regierungsbeamte und Mitarbeiter der Unternehmen bestätigten der Zeitung auf anonymer Basis, dass Konzerne wie Google, Reddit und Meta, zu dem Facebook und Instagram gehören, „Hunderte“ an Auskunftsanfragen erhalten hätten.

https://www.welt.de/politik/ausland/art ... rn-an.html
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Das Ausmaß an Blödheit, gekoppelt mit Naivität, ist immer wieder überraschend. Das solche Fehler ausgerechnet von Leuten gemacht werden, die von Berufs wegen eigentlich wissen sollten, dass sich so etwas heutzutage sehr leicht recherchieren lässt, wirft - leider wieder einmal - kein gutes Licht auf den ÖRR. So viel Bräsigkeit ist geradezu eine Einladung an die Gegner des ÖRR.

ZDF beruft nach KI-Affäre New-York-Korrespondentin ab

In einem Beitrag über die ICE-Behörde in den USA hat das »heute journal« KI-Bilder und falsch zugeordnete Aufnahmen genutzt. Nun muss die New-York-Korrespondentin des ZDF ihren Posten räumen.

https://www.spiegel.de/kultur/zdf-beruf ... 7828c7978e
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Ich finde es gut und richtig, dass das Stasi-IM und 1. FC Union Berlin-Mitglied Holger Friedrich in der Premierenausgabe seiner Populistenprawda viele Ostdeutsche an ihr größtes Problem erinnert: eine nach wie vor mangelhafte Freiheitpraxis:

Bild

I.S. Kowalczuk hat das in "Freiheitsschock" aber schon viel früher und sehr viel fundierter erledigt.

Fraktur: da fahrnse richtig drauf :bounce:
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ÖRR-Klassiker:

Was der AfD-Mann beim Zusammentreffen der Kandidaten für das Ministerpräsidentenamt überhaupt verloren hat, bleibt unverständlich. Die AfD hat mit 20 Prozent in den Umfragen und ohne Koalitionspartner keine Machtoptionen, Frohnmaiers Spitzenkandidatur ist eine reine Behauptung. Die Wähler in Baden-Württemberg brauchen sich den untersetzten Mann mit der Glatze gar nicht erst zu merken. Denn er kandidiert nicht einmal für den Landtag: Er will nur nach Stuttgart wechseln, wenn er Ministerpräsident wird. Für Oppositionsarbeit in Stuttgart ist sich der Außenpolitiker seiner Partei im Bundestag, der ebenso gute Kontakte nach Moskau wie zu Trumps MAGA-Bewegung unterhält, offenbar zu schade.

Der AfD-Mann profitiert vom „Triell“


Doch der SWR wollte offenbar eine juristische Auseinandersetzung vermeiden – oder bei den AfD-Wählern für das öffentlich-rechtliche Modell werben. Und so passiert, was meistens passiert, wenn die AfD dabei ist. Frohnmaier hat einen unangemessen hohen Redeanteil, und die anderen beiden Kandidaten, besonders Manuel Hagel, arbeiten sich an der AfD und ihren Positionen ab. Immerhin wird dabei noch einmal klar: Für die CDU gibt es im Südwesten keine Zusammenarbeit mit der AfD. „Wir werden unser Land und die Menschen in diesem Land vor Ihrer Partei schützen“, erklärt Hagel.

https://taz.de/TV-Triell-Baden-Wuerttemberg/!6157787/
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Die Wähler in Baden-Württemberg brauchen sich den untersetzten Mann mit der Glatze gar nicht erst zu merken. Denn er kandidiert nicht einmal für den Landtag: Er will nur nach Stuttgart wechseln, wenn er Ministerpräsident wird


....und nein: das wurde nicht thematisiert. Es war dem Hagelschauer lediglich wichtig zu betonen, dass er der einzige LANDESpolitiker der Runde ist.
"Hier gibt es vieles, das von weit weg wesentlich besser aussieht als von nah dran."
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Grasdaggl
Spiegel-Headline:

Hinter verschlossenen Türen lobt Baerbock die AfD

Zum ersten Mal nach ihrem Abschied als Außenministerin tritt Annalena Baerbock im Bundestag auf. Im Auswärtigen Ausschuss überrascht sie mit Äußerungen zur AfD. In der Sitzung geht es auch um ihre berufliche Zukunft.

Geschätzt 80 Prozent lesen hier nicht mehr weiter (aus welchen Gründen auch immer). Im Text stellt sich das dann so dar:

Konkret berichtete sie von einem Treffen der Interparlamentarischen Union Mitte Februar, eine internationale Organisation der nationalen Parlamente. Österreich sei da mit vier Parlamentariern vertreten gewesen, so Baerbock, Deutschland nur mit einem – mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Stefan Keuter.

Baerbock habe dessen Anwesenheit positiv hervorgehoben, berichteten mehrere Mitglieder des Auswärtiges Ausschusses dem SPIEGEL. Andere Abgeordnete sagten, Baerbock habe das ironisch gemeint. Es habe zudem einen wichtigen Grund gegeben, warum aus den Koalitionsfraktionen keiner nach New York reiste, hieß es aus Kreisen von Union und SPD: In Sitzungswochen des Bundestages gelte ein Reiseverbot, um die Anwesenheit im deutschen Parlament sicherzustellen.

https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... f784016cb5

Sturmgeschütz der Clickbaitokratie.
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pauljose
Granadaseggl
Die Einladung dieses AFD- Menschen (ich habe dessen Namen schon wieder vergessen ) war zumindest unglücklich, unseriös und unbegründet.
Ich als rot-grün gewirkte Socke kann nicht verstehen, dass die SPD draussen vor der Tür
blieb und dieser braune Sputnik das große Wort führte.
Weil man Angst vor einer juristischen Auseinandersetzung hatte.?
Nennt man dann Mangel an Zivilcourage.
Dann stellt sich schon die Frage, was da in den oberen Etagen des SWR an feigen Bedenkenträgern über die
Gänge huscht.


Auswurf
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Grasdaggl
Natürlich muss da die AFD in die Runde.
Ne 20% Partei zu ignorieren, hilft garantiert nicht dabei,
wenn man glaubwürdig die Wirklichkeit abbilden möchte.

Wäre die AFD nicht "nur" ein begründeter Verdachtsfall, sondern bereits verurteilt, sähe alles anders aus.
Würden die öffentlich rechtlichen, so handeln, wie Du es Dir wünschst, wäre das Wasser auf die Mühlen der AFD und eine Bestätigung dessen, was Vance Europa zu Unrecht vorwarf auf der letztjährigen Münchner Sicherheitskonferenz.

Die SPD gehört wie die FDP an den Kindertisch in BW.
Die SPD hat sich in Stuttgart oft als Steigbügelhalter für die CDU hervorgetan.
Frau Kienzle könnte jetzt Bürgermeisterin sein, hätte der SPD Kandidat zurückgezogen.
das ist doch keine Musik