1,2 kg
Saufe und furz', das Leben ist kurz.
konfettikotz hat geschrieben:ein TK-Perlhuhn
Monitor hat geschrieben:Was anderes!
pauljose hat geschrieben:Mein erstes und letztes Huhn , dass ich vom Leben zu Tode gebracht habe, habe ich erschossen.
Erschien mir die schnellste Methode.
Bei der Bundeswehr gab es allerley seltsam Fertigkeiten zu erlernen.
Wenn Du den Angelschein machst, ist das Töten eines Fisches und das Entfernen der Innereien auch
Bestandteil der Ausbildung.
Der moderne Mensch delegiert das Töten in die Schlachthöfe, will damit nichts zu tun haben und isst trotzdem Fleisch.
Die Tiere kommt ihm als Putenbrust, Hühnerschenkel, Hackfleisch oder Schweinebraten zu Gesicht und manche vergessen, dass dies alles ohne Töten nicht geht und immer Blut fließt.
Nice Weather hat geschrieben:Monitor hat geschrieben:Was anderes!
Für mich nicht, danke – das ist mir auf den Samstagabend als Thema etwas zu schwer.
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Und fürs Futtern gilt in diesem Sinne, dass Essen auch Spaß machen soll, denn es sind ja diese Kleinigkeiten, die die Würze und so weiter. Das Leben an sich ist schließlich Strafe genug.
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Jedenfalls ertappe ich mich zum Beispiel auch manchmal bei dem Gedanken, dass ich Brühe selbst machen sollte anstatt Pulver zu nehmen und so weiter, ist ja auch eigentlich keine Raketenwissenschaft, aber irgendwo hört’s auf, sonst will ich mir als nächstes die Geburtsurkunde der Sellerie vorlegen lassen oder stehe Samstags früh auf und gehe auf den Markt und so Ferz. Das lassen wir mal. Nur eins sollte man halt nicht tun: Pulver nehmen und jedes Mal dabei denken, dass man die Brüh eigentlich selbst mache sollte.



