DFB-Sportdirektor Rudi Völler, inzwischen 66 Jahre alt und derzeit bei seiner fünften Weltmeisterschaft vor Ort in den USA, ist noch in einer analogen Welt groß geworden. Ohne Handy, ohne Internet. Und auch wenn der DFB-Sportdirektor natürlich längst auch zu modernen Kommunikationsmitteln greift, die Nachricht, die derzeit viele Kritiker des Turniers bestärkt, hat Völler laut eigener Aussage "in der Zeitung" gelesen:
So beginnt mein neuer Journalisten-Schatzi, der Borussen-Derwisch vom Kicker, seine (Co-)Berichterstattung über die Einreisesperre für den somalischen Schiedsrichter Omar Arta. Ich kapier nur nicht, wieso es dafür notwendig war, so weitschweifig auf Völlers früheres und heutiges Mediennutzungsverhalten eingehen zu müssen, es spielt im weiteren Text keine Rolle mehr. Wird der Head of Content/Kicker etwa pro Zeile bezahlt?

"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."
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