13592 Beiträge

Soll der Bundestag einen neuen Kanzler wählen?

Ja
6
43%
Bin da unschlüssig.
3
21%
Nein, Merz macht gute Arbeit
2
14%
Nein, des machts auch net besser
3
21%
Merz soll die Vertrauensfrage stellen und Neuwahlen ermöglichen
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Keine Ahnung, keine Angabe
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Goofy
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:Ich mag solche Abkürzungen.
Die versteht man immer dann am Besten, wenn man den Beitrag selber schreibt und den Zusammenhang hat.


Genau so ist es.
Und wenn man googelt, verbraucht man unnütze Zeit und kommt oft auf die falsche Spur. ;)



Nach zwei Buchstaben zu googeln ist besonders effektiv bei Profifußballern, Funktionären, Politikern, Gegenständen, Vorgängen oder Landstrichen, kann allerdings zu Irritation samt falscher Spuren führen, wenn man nicht sicher ist, um was davon es sich handeln soll.

Local Zero
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Grasdaggl
Diese aufrechten 60%+x essentialisieren sich ja auch nicht als spezifisch ostdeutsch, weswegen sie sich von meiner Ost-Basherei ja auch gar nicht angesprochen fühlen.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."


Local Zero
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Grasdaggl
Frag sie! :D

Geht ja aber auch nicht anders. Natürlich ist vielen Ostdeutschen die Würdigung "ihrer spezifisch ostdeutschen" Lebenswirklichkeit berechtigterweise wichtig. Auch wenn man da mittlerweile auch viel historisieren kann. Gott sei Dank. Aber es ist eben ein Unterschied, dies (das Würdigen) zu erwarten und trotzdem ein Bewusstsein für die Probleme und Herausforderungen zu besitzen, vor denen unsere Gesellschaft steht. Oder sich, in den allermeisten Fällen feinstens materiell, gesundheitlich und redefreiheitlich abgesichert, in der Opferrolle zu wälzen und sich aus purer Ignoranz, beleidigtem Trotz, substantieller Verblödung und rassistischem Hass von populistischen Links-Rechtsfaschisten verarschen zu lassen. Und damit genau jene Freiheiten aufs Spiel setzen, von denen sie und ihre Kinder jetzt noch profitieren. Und für die sie vor 37 Jahren zu recht demonstriert haben.

I.Ü. grenze nicht ich diese 40 oder 50% aus, das haben die - ohne Not, wie die andere Hälfte der Ostdeutschen beweist - schon selbst gemacht.
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Tifferette
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
Mustermann hat geschrieben:Weshalb SH?


Ich wollte nicht SA schreiben.
:twisted:

Als gebürtiger Schleswig-Holsteiner muss ich trotzdem protestieren.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)


Local Zero
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Grasdaggl
:lol:

Das Russische Haus in Berlin wird laut Geheimdiensten als Tarnung benutzt. Dennoch zieht ausgerechnet neben an nun ein deutsches Ministerium ein.

Eine Außenstelle des Bundesdigitalministeriums ist in ein Gebäude unmittelbar neben dem Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin-Mitte eingezogen. Der Einzug sei ab dem 1. Juli erfolgt, sagte ein Sprecher des Ministeriums dem "Tagesspiegel" (Montags-Ausgabe). Erst kürzlich war bekannt geworden, dass das französische Innenministerium davon ausgeht, dass russische Geheimdienste das Russische Haus in Berlin als Tarnung nutzen... Zu diesen Abteilungen gehört beispielsweise das Referat "Sicherheit und Resilienz öffentlicher Telekommunikationsnetze". Auch weitere Referate, deren Arbeit inhaltlich für ausländische Geheimdienste interessant sein dürften, sind in der Außenstelle angesiedelt.

https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... uert-.html
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Local Zero
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Grasdaggl
Ich gehe natürlich davon aus, dass man seine IT aktiv schützt.

Mit Kaspersky-Software.
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Local Zero
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Grasdaggl
Ich frage mich bei einer solchen Meldungen natürlich gleich, was die Ursache einer solchen Entscheidung ist. Dummheit? Ignoranz? Naivität? Unterwanderung?

Aber wahrscheinlich bin ich einfach nur zu misstrauisch. Die deutschen Polizeien und Geheimdienste werden das schon genau so im Griff haben, wie diese polizeibekannten Attentäter.
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Local Zero
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Grasdaggl
Ich kopier das mal aus dem Russland/Ukrainekrieg.Thread rüber:

1893-er hat geschrieben:https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-in-ostdeutschland-warum-der-westen-nicht-laenger-zahlen-will-a-84765b88-12d1-4398-a008-2ba3071d822a

Danke, endlich mal klare Worte. Das erwarte ich schon seit langem von anderer Stelle. Aber diese andere Stelle macht sich wie üblich lieber mal in's Höschen, anstatt mit einer klaren Ansage den Idioten (nicht nur, aber meistens) im Osten zu zeigen, wie es geht.

Blome macht dicke Backen, labert längst Bekanntes, führt aber an keiner Stelle aus, wie das, was er hier fordert - die Ossis sollen ihr Zeug halt allein machren - , konkret aussehen könnte. Typisch Konservativer halt.

Wie will er sie fürs AfD-Wählen bestrafen? Will er sie überhaupt dafür bestrafen? Oder will er sie für ihr Gejammer und Gemecker bestrafen? Ok, gern, aber auf Basis welcher Gesetzeslage?

Oder beschränkt sich sein westdeutsches Dagegenhalten darauf, dass die AfD tatsächlich - wie sie im Wahlkampf dummpopulistisch rumdröhnt - freiwillig auf LuKIF-Kohle verzichtet? Glaubt er tatsächlich, dass die das tun? Ist diese Erwartungshaltung aus Dummheit oder Naivität gespeist?

Blome erwähnt den Länderfinanzausgleich. Fordert er hier das Umgehen von Empfänger-Bundesländern, wenn in diesen die AfD regiert? Kann man fordern, ist dann aber - Guten Morgen, Herr Blome - wieder mal verfassungswidrig. Und das einzig wirksame Instrument, um die braunblaue Welle zu brechen, scheuen ausgerechnet er und seine Unionsleute ja nutzen zu wollen: ein AfD-Verbot.

Das ist genau so dümmlich-populistisches Geschnatter wie das von AfD und BSW.
Zuletzt geändert von Local Zero am 19. August 2026 11:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Plan B
Grasdaggl
Sie lernen es nicht:

Hoppermann schloss auch eine Zusammenarbeit der CDU in Berlin aus. Zudem forderte sie SPD und Grüne im Berliner Wahlkampf auf, eine Kooperation mit der Linken ebenfalls auszuschließen. »In Berlin wollen sie Enteignungen zur Bedingung für eine Koalition machen«, sagte sie mit Blick auf Forderungen der dortigen Linken. »Da müssten SPD und Grüne jetzt klar erklären, dass sie so etwas nicht mitmachen.«


Aus: https://www.zeit.de/politik/deutschland ... nn-afd-gxe

Man könnte auch darum bitten, statt fordern, wie es sich im Geschäftsleben gehört, aber das ist unter der Würde der Selbstgerechten in der Union.

Mal schauen, was ihnen nach der Wahl in Sachsen-Anhalt um die Ohren fliegt.
Carpe diem.

Nilkheimer
Halbdaggl
Der CDU geht der Arsch auf Grundeis, weil es eine satte rot-rot-grüne Mehrheit gibt. An der Linken ist nicht das Enteignende gefährlich (die Berliner haben in einer Volksabstimmung schließlich mit Riesenmehrheit dafür gestimmt, das wird da schnell mal unterschlagen), sondern die, sagen wir gelinde... pro-palästinensischen Tendenzen; man könnten sie aber auch ganz anders nennen.
Aber das macht doch nichts.

Local Zero
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Grasdaggl
Plan B hat geschrieben:Sie lernen es nicht:

Hoppermann schloss auch eine Zusammenarbeit der CDU in Berlin aus. Zudem forderte sie SPD und Grüne im Berliner Wahlkampf auf, eine Kooperation mit der Linken ebenfalls auszuschließen. »In Berlin wollen sie Enteignungen zur Bedingung für eine Koalition machen«, sagte sie mit Blick auf Forderungen der dortigen Linken. »Da müssten SPD und Grüne jetzt klar erklären, dass sie so etwas nicht mitmachen.«


Aus: https://www.zeit.de/politik/deutschland ... nn-afd-gxe

Mal schauen, was ihnen nach der Wahl in Sachsen-Anhalt um die Ohren fliegt.

Wahlkampfgeschnatter. Sieht man schon daran, dass die SPD die Enteignung längst abgelehnt hat (bei den Grünen weiß ich es grad nicht, vielleicht kann ja Tamasi aushelfen). Und in Thüringen kungelt die CDU ja auch mit der LINKEN. Und das bislang ohne störende Nebengeräusche. Obwohl es natürlich erschütternd schwere Gründe gibt, diese LINKE zu kritisieren. Aber Außenpolitik wird ja in Länderparlamenten eher selten gemacht.

Aber dafür, dass Enteignungen der Wohnungskonzerne angeblich nichts bringen, haben sie ganz schön Schiss davor. Um dem Thema die Brisanz zu nehmen, hätte die CDU-Tante ja die Gelegenheit nutzen können zu zeigen, was die bessere Alternative wäre, statt 40 Milliarden Euro neue Schulden aufzunehmen (oder ist Berlin jetzt reich und sexy und hat die Kohle auf der hohen Kante?), um diese dann Vonovia&Co in den Rachen zu werfen. Denn die Enteignung ist tatsächlich nur kurzfristig eine Lösung, der Wohnungsmangel geht ja davon nicht weg (und der Sanierungsstau auch nicht). Aber gut, wer von der Union Lösungen erwartet, glaubt auch an den Weihnachtsmann.
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Spielgerät
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Halbdaggl
Vorgestern bei Maischberger war wieder einmal gut zu beobachten, wie sich radikale Positionen, die von Politikern (links wie rechts) als Allheilmittel propagiert werden, sehr schnell in Luft auflösen, wenn da nicht ein nur mau gebriefter Journalist gegenüber sitzt, sondern ein Experte. Am Ende blieb von Schwerdtners Vergesellschaftungsphantasien jedenfalls wenig bis gar nichts übrig.

Klar, wenn man die Wähler mit dem Argument für blöd verkauft, dass das "auch nur wenige Euro" kosten könnte, was natürlich niemals der Fall sein wird. Realistische - weil verkehrswertorientierte - Schätzungen gehen von 28 bis 36 Mrd Entschädigungsleistungen aus. Und das auch nur, falls die Vergesellschaftung überhaupt einer verfassungsrechtlichen Prüfung standhalten sollte. Und in der Sache gibt es noch sehr viel mehr Konjunktive.

Da ich Berlin aber ohnehin für verloren halte, wäre es vllt ganz heilsam, wenn sich Rot und Rot (dass die Grünen da am Ende mitspielen, bezweifle ich stark) selbst entzaubern und das mal versuchen durchzubringen. Art 15 GG wäre damit dann zumindest für die nächsten Jahrzehnte vom Tisch.

Local Zero hat geschrieben:Aber gut, wer von der Union Lösungen erwartet, glaubt auch an den Weihnachtsmann.


Das trifft zumindest in punkto Wohnungsbaupolitik zu. Und nur, weil da ein Versagen auf ganzer Linie festzustellen ist, kommen diese unausgegorenen Vergesellschaftungsideen überhaupt erst auf.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Nilkheimer
Halbdaggl
Local Zero hat geschrieben:
Plan B hat geschrieben:Sie lernen es nicht:

Hoppermann schloss auch eine Zusammenarbeit der CDU in Berlin aus. Zudem forderte sie SPD und Grüne im Berliner Wahlkampf auf, eine Kooperation mit der Linken ebenfalls auszuschließen. »In Berlin wollen sie Enteignungen zur Bedingung für eine Koalition machen«, sagte sie mit Blick auf Forderungen der dortigen Linken. »Da müssten SPD und Grüne jetzt klar erklären, dass sie so etwas nicht mitmachen.«


Aus: https://www.zeit.de/politik/deutschland ... nn-afd-gxe

Mal schauen, was ihnen nach der Wahl in Sachsen-Anhalt um die Ohren fliegt.

Wahlkampfgeschnatter. Sieht man schon daran, dass die SPD die Enteignung längst abgelehnt hat (bei den Grünen weiß ich es grad nicht, vielleicht kann ja Tamasi aushelfen). Und in Thüringen kungelt die CDU ja auch mit der LINKEN. Und das bislang ohne störende Nebengeräusche. Obwohl es natürlich erschütternd schwere Gründe gibt, diese LINKE zu kritisieren. Aber Außenpolitik wird ja in Länderparlamenten eher selten gemacht.

Aber dafür, dass Enteignungen der Wohnungskonzerne angeblich nichts bringen, haben sie ganz schön Schiss davor. Um dem Thema die Brisanz zu nehmen, hätte die CDU-Tante ja die Gelegenheit nutzen können zu zeigen, was die bessere Alternative wäre, statt 40 Milliarden Euro neue Schulden aufzunehmen (oder ist Berlin jetzt reich und sexy und hat die Kohle auf der hohen Kante?), um diese dann Vonovia&Co in den Rachen zu werfen. Denn die Enteignung ist tatsächlich nur kurzfristig eine Lösung, der Wohnungsmangel geht ja davon nicht weg (und der Sanierungsstau auch nicht). Aber gut, wer von der Union Lösungen erwartet, glaubt auch an den Weihnachtsmann.


Auch wenn ich gar nicht gefragt bin: Die Grünen sind mit nur schlecht von der Hand zu weisenden Argumenten (Volksentscheid!) in diesem Fall dafür.

Die ewiggestrige Berlin-CDU gehört jedenfalls schleunigst wieder weg: 50er-Jahre-Brummbrummpolitik für kleinbürgerliche Vorstädter; dabei zeigen Paris u.a., wie es besser, schöner und gesünder geht.

Übrigens ein Monsterskandal, dass man es dem Wegner durchgehen lässt, dass er nur nicht wieder antritt. Der Typ hat die Bevölkerung mehrfach nachweislichst (!) freist angelogen, um seinen Pensionsanspruchsarsch zu retten. Deswegen tritt er auch nicht zurück, obwohl das in diesem Fall doch alternativlos ist. Aber: Sommerloch, baldige Wahlen, andere Säue im Dorf: Er bleibt und kann danach fett kassieren.
Aber das macht doch nichts.

Nilkheimer
Halbdaggl
Spielgerät hat geschrieben:Vorgestern bei Maischberger war wieder einmal gut zu beobachten, wie sich radikale Positionen, die von Politikern (links wie rechts) als Allheilmittel propagiert werden, sehr schnell in Luft auflösen, wenn da nicht ein nur mau gebriefter Journalist gegenüber sitzt, sondern ein Experte. Am Ende blieb von Schwerdtners Vergesellschaftungsphantasien jedenfalls wenig bis gar nichts übrig.

Klar, wenn man die Wähler mit dem Argument für blöd verkauft, dass das "auch nur wenige Euro" kosten könnte, was natürlich niemals der Fall sein wird. Realistische - weil verkehrswertorientierte - Schätzungen gehen von 28 bis 36 Mrd Entschädigungsleistungen aus. Und das auch nur, falls die Vergesellschaftung überhaupt einer verfassungsrechtlichen Prüfung standhalten sollte. Und in der Sache gibt es noch sehr viel mehr Konjunktive.

Da ich Berlin aber ohnehin für verloren halte, wäre es vllt ganz heilsam, wenn sich Rot und Rot (dass die Grünen da am Ende mitspielen, bezweifle ich stark) selbst entzaubern und das mal versuchen durchzubringen. Art 15 GG wäre damit dann zumindest für die nächsten Jahrzehnte vom Tisch.

Local Zero hat geschrieben:Aber gut, wer von der Union Lösungen erwartet, glaubt auch an den Weihnachtsmann.


Das trifft zumindest in punkto Wohnungsbaupolitik zu. Und nur, weil da ein Versagen auf ganzer Linie festzustellen ist, kommen diese unausgegorenen Vergesellschaftungsideen überhaupt erst auf.


Das ging ja schon damit los, dass die Union damals durchgedrückt hat, dass Verstöße gegen die Mietpreisbremse (immer noch) fucking SANKTIONSLOS bleiben. Tolles Gesetz, gegen dass du verstoßen kannst, wie du lustig bist, weil das keinerlei Folgen hat - Lobbysieg auf ganzer Linie.

Das Thema ist aber eh durch, weil der Bund ja an einem Verbotsgesetz bastelt (natürlich auf Betreiben der Immobilienmafia bzw. dessen parlamentarischen Arms ("Unionsfranktion").

Und Art. 15 GG "auf Jahrzehnte vomn Tisch". Ich muss lachen. Dieser Artikel wurde bislang in der bunzrepublikanischen Wirklichkeit exakt 0 (null) mal angewendet, dafür haben die Interessierten schon gesorgt. M.a.W.: Der war schon immer vom Tisch - wo kämen wir denn da hin, SO-ZI-A-LIS-MUS. :shock: :shock: :shock:
Aber das macht doch nichts.

Spielgerät
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Halbdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:[wo kämen wir denn da hin, SO-ZI-A-LIS-MUS. :shock: :shock: :shock:


Also dieser SO-ZI-A-LIS-MUS hat in Berlin dazu geführt, dass zuletzt 66.000 in kommunalem Eigentum befindliche Wohnungen an gutmeinende private Wohnungsbaugesellschaften amerikanische Konzerne wie Cerberus und Whitehall verscherbelt wurden. Und nein, das war nicht vor dem 2. WK, sondern Anfang der 2000er unter der PDS und SPD-Regierung. Aber in Berlin passiert so viel, dass solche Petitessen schonmal in Vergessenheit geraten können :D
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Unter Westfalen
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Grasdaggl
In Münster gibt es eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft.
100%ige Tochter der Stadt.
Klar, sie führt auch ab, in einer Höhe die die Substanz nicht gefährdet.
Sozialwohnungen werden durch den Bau von Komfortwohnungen gegenfinanziert.
Ein Unternehmen, das im Gegensatz zur börsenorientierten LEG bei den Mierter*innen einen exzellenten Ruf hat.

https://www.wohnstadtbau.de
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Nilkheimer
Halbdaggl
Spielgerät hat geschrieben:
Nilkheimer hat geschrieben:[wo kämen wir denn da hin, SO-ZI-A-LIS-MUS. :shock: :shock: :shock:


Also dieser SO-ZI-A-LIS-MUS hat in Berlin dazu geführt, dass zuletzt 66.000 in kommunalem Eigentum befindliche Wohnungen an gutmeinende private Wohnungsbaugesellschaften amerikanische Konzerne wie Cerberus und Whitehall verscherbelt wurden. Und nein, das war nicht vor dem 2. WK, sondern Anfang der 2000er unter der PDS und SPD-Regierung. Aber in Berlin passiert so viel, dass solche Petitessen schonmal in Vergessenheit geraten können :D


Das war der wohl eher nicht so sozialistische Sarrazin, der sich im Übrigen der zweifelhaften Ehre rühmen darf, den Startpunkt für die unselige Entwicklung gesetzt zu haben, die uns jetzt am Arsch hat.
Aber das macht doch nichts.