Man darf jeden platten Blödsinn in den Raum stellen, von daher tu dir keinen Zwang an. 

Ehrenamtlicher Vorsitzender des 1. offiziellen mappes-Ignorierclubs e.V.


Haber hat geschrieben:sunny ja, so experimente weniger, nein gar ned - eher so ein bisschen provokationen, bitte, das sei mir erlaubt. das ein bisschen, um manche aus der reserve zu locken. geht auch ein bisschen in den bereich dialektik-denken in gegensätzen, die sich gegenseitig bedingen. es gibt nicht die eine wahrheit oder den e.i.n.e.n. standpunkt. das fließt. das geht hin und her. da gibt es nuancen, übergänge, feinheiten. keine paukenschläge. war jetzt ein bisschen abstrakt.
darkred, naja, also ich find das interessanter was die entscheidenden leute so sagen. daraus kann ich den vfb schon ein bisschen interpretieren. dutt/zorniger kommen sicherlich bald wieder auf den boden der tatsachen zurück. und lassen den selbstorientierten hurrastil fatzen. lassen wir sie doch weiter ausprobieren.
mal ein ausflug in jazz: john coltrane spielt freejazz. auf einer der nächsten platte balladen. er kann alle register ziehen. weil er noten kann, systeme, skalen, weil er weiß was er tut, viel erfahrung gesammelt hat. dann nimmt er sich alle freiheiten, grundlage ist harte arbeit und viel zeit. so was ist weise.

Haber hat geschrieben:mal ein ausflug in jazz: john coltrane spielt freejazz. auf einer der nächsten platte balladen. er kann alle register ziehen. weil er noten kann, systeme, skalen, weil er weiß was er tut, viel erfahrung gesammelt hat. dann nimmt er sich alle freiheiten, grundlage ist harte arbeit und viel zeit. so was ist weise.
Aber auf ein Coleman und den Rest kann ich mich einlassen. 

RedBlues hat geschrieben:War doch ziemlich souverän von Rubin Dutt. Hat mir gefallen. Die Argumentation warum er Rüdiger verkauft hat war etwas schräg, aber passt soweit. Kann sich ja jeder denken dass er nicht alle Gründe vor bringt.
Zumal Adam Hlousek weiter gefällt, wie Dutt findet: „Bisher hat Hlousek sehr gut gespielt.“
Manolo hat geschrieben:denkeimmer noch, dass hlousek nur so gelobt wird, um in verhandlungen oder im fall eines scheiterns nicht so bedürftig zu erscheinen.