Schön, dass Du bis zum Ende durchgehalten hast.
Und wie würdest Du den FORD Edsel beurteilen?
Und wie würdest Du den FORD Edsel beurteilen?
Für eine freie und selbstbestimmte Ukraine.
Strafraumgitarre hat geschrieben:Und noch eins für Hasi:
Hasenrupfer hat geschrieben:Strafraumgitarre hat geschrieben:Und noch eins für Hasi:
Thx! Braucht n bissle, des Lied, aber dann sehr geil. Atomic Bitchwax hab ich ausnahmsweise au noch net gesehen...
Kriegsch natürlich au was zurück:

Cannstatt hat geschrieben:UWE , heute vergleichbar mit den SUWs ,damals genannt Strassenkreutzer .


Gibts des hat geschrieben:Danke, das (hallo kreativ UWe sche Kommaregel) hilft mir bei der Beurteilung meiner eigenen bescheidenen Versuchen mit der Djembe eher meditativ umzugehen doch sehr...

Cannstatt hat geschrieben:Laurie London mit unverwechselbarer Stimme.
Beinahe wie anodazumal Heintje
Vater Mordechai Yishai erlebte die Fertigstellung von Sarit Yishai-Levis erstem Roman „Die Schönheitskönigin von Jerusalem“ nicht mehr. Wenige Monate vor Erscheinen des Buches 2013 in Israel starb er. Und so erfuhr er auch nichts vom großen Erfolg des Werks, von den „Publishers Association’s Gold and Platium Prizes“ und dem Steinamtzky Preis für das am besten verkaufte Buch des Jahres 2014.
Der Vater habe lange darauf gewartet, dass sie mit dem Schreiben fertig werde, damit er das Werk endlich lesen könne, erinnert sich die israelische Autorin im Nachwort ihres autobiografisch gefärbten Debüts. Viele Stunden hatten Vater und Tochter immer wieder zusammengesessen, und Mordechai Yishai hatte Sarit „die Geschichten seines Jerusalems“ erzählt. Hier, in Jerusalem, ist die sephardische – die spanisch-stämmige – Familie Yishai seit Generationen zu Hause. Hier wurde auch die Autorin 1947 geboren.
Vor langer Zeit kam man gut zurecht miteinander
„Vor langer Zeit herrschten respektvolle und gutnachbarliche Beziehungen zu den Ismaeliten, und die Spaniolen trugen Kleider wie sie, sprachen sogar Arabisch, und manche Araber konnten Spaniolisch.“ Im beginnenden 20. Jahrhundert wird sich dieses gute nachbarschaftliche Verhältnis stetig verschlechtern. Seit Ende des 19. Jahrhunderts strömen zigtausende Juden vor allem aus Russland und Polen nach Palästina, was auch innerhalb der jüdischen Gemeinde zu Problemen führt.
Hautnah erlebt die Familie Ermoza die Veränderungen im Land mit. Die schöne Luna wird bei einem Bombenattentat in Jerusalem schwer verletzt, ihre jüngere Schwester klebt heimlich Plakate für eine Widerstandsgruppe. Und als am 14. Mai 1948 die letzten britischen Soldaten endlich das Land verlassen, tanzt Oma Rosa vor Freunde beinahe auf dem Tisch. Am selben Tag ruft Ben Gurion den Staat Israel aus.
13 year old Mishel Cohen of Dimona, Israel won a singing contest singing Oh Barcelona in 2012.
The Barcelona soccer team played in Israel the following year. In January 2018 he will be 19 and in the army. Mishel comes from Dimona, Israel, which had 25,000 population in 1990. His family are probably from Morocco. Dimona is 19 miles SE of Beersheba, a center for Negev industries, home of Israel's one atomic reactor.

Das Schlimme am Altwerden ist, dass man jung bleibt
Mit dem Weggang von Frau Stöcklein müssen die jüdischen Brüder Kleefeld sich nach einer neuen Haushaltshilfe umsehen. Moritz (77) ist emeritierter Professor für Psychologie, sein Bruder Alfred(75) hat einst in mittelmäßigen Dracula-Filmen mitgewirkt. Bevor die beiden auch nur die Chance haben, in Rentner-Routine zu versinken, erscheint Zamira – mit jugendlichem Charme und Klugheit erobert sie die Herzen der alten Männer, und das Leben könnte einfach und schön sein, wäre Zamira nicht ausgerechnet Palästinenserin ..amazon
Das Verhältnis und die Lebensweise der beiden in Frankfurt lebenden, jüdischen über 70-jährigen Halbbrüder (diese Tatsache wird erst gegen Ende der Geschichte eindeutig klar) zusammen mit deren Haushälterin Zamira (eine sehr hübsche und kluge, junge Palästinenserin aus Hebron) ist für mich wie eine Metapher für den dringend nötigen Dialog zwischen den Religionen und deren durch sie geprägten Kulturen. Respekt vor dem Andersdenkenden geht vor aller Rechthaberei der einzelnen Vertreter. Diese machen aber nicht mit in der „Schönmalerei“ der Unterschiede. Sie sind aber in der Lage an Fakten zu erinnern, diese im Zusammenhang miteinander zu erörtern und so Verständnis, ja sogar Sympathie zu schaffen.
Der tiefe Ernst dieses Buches wird immer wieder aufgelockert mit nur allzu menschlichen „Macken“ der beiden Brüder, die eigentlich unzertrennlich aneinander hängen und dennoch, oder daher sich immer wieder heftig streiten. Wohltuend finde ich den herrlichen Humor – oft musste ich laut lachen – der offenbar eine erfrischende Eigenart des seriösen Autors ist.
So fast nebenbei, lernt man einiges aus der frühen, späteren und jüngsten Geschichte und über jüdische Rituale kennen. Review amazon
