- BrunoLabbadia
-
- Granadaseggl
Der Hoyzer-Skandal jährt sich jetzt auch zum zwanzigsten Jahr. Mittendrin damals unser EM-Schiri Zwayer. Im kicker darf nn Klaus Toppmöller zum zighundertfachsten Mal beklagen, wie ihn Hoyzer den Job als HSV-Trainer kostete, und was der HSV ohne Hoyzer alles geschafft hätte. Ganz witzig ist ja, dass er seinem Sohn den Namen Dino gab. Aber Toppmöller jammert und zetert ja immer über alle(s) und jeden. Frankfurt wäre 1994 überlegen deutscher Meister geworden, wenn nicht irgendwelche Holztreter den Yeboah, der auf dem Weg war, den Gerd-Müller-Torrekord zu pulverisieren, vom Platz getretewn hätten. Nach der Herbstmeisterschaft spottete er "Bye-Bye Bayern!", aber wer wurde Meister? Richtig, die Bye-Bye-Bayern mit dem Weißbierglas-Tor-Wand-Schützen Beckenbauer als Trainer (dessen Einstand als Bayern-Trainer der VfB schön vermiest hat, 3:1 im eisig-kalten tief verschneiten Olympiastadion). Alles eine böse Verschwörung gegen den armen Toppi Toppmöller. Und dann das Titel-los-Triple mit Leverkusen 2002. Vize-Meister, Vize-Pokal-Sieger und Vize-Champions-League-Sieger.
Das Zwayer damals so billig (sechs Montae Sperre und Geldstrafe) so bllig davonkam, war allerdings ein Witz. Aber den hatten ja die Schiri-Götter Fandel und Krug ins Herz geschlossen, und ihn nach der Sperre im Express-Tempo zum Bundesliga- und FIFA-Schiedsrichter befördert.