274 Beiträge





BrunoLabbadia
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Granadaseggl
Leider keine schöne Nachricht: Mich hat wieder eine heftige Depression erwischt, und diesmal muss ich wohl in stationärere Behandlung begeben, es geht wohl nicht anders, ich kann so nicht weitermachen. Und meine. Lrhrejob, den ich Mitte September angetreten habe, wurde mir zum 31.12. gekündigt. VOR dem Depressionsschub.



Southern Comfort
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Grasdaggl
Oben bleiben, Rudi! Du bist stärker als die Depression.
*kämpferfäustchen*
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Local Zero
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Grasdaggl
Ist zwar nur Fußball, aber trotzdem wichtig, so was. Ansonsten: Alles Gute und viel Kraft.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Kryztina
Granadaseggl
hey rudi lass dich in den strudel runterziehen dann schwimmst du bald wieder oben, nicht dagegen ankämpfen, in der cleanik becommst du sicherlich gute unterstützung, nimm sie an. sie helfen dir.


Tamasi
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Allmachtsbachel
Hey Rudi, schön, dass du dich gemeldet hast! :nod:

Ich drücke alle Daumen, dass du das Tal durchschreitest! Wir freuen uns über jede Meldung von dir, auch wenn es nur kurz ist.

Toitoitoi!!




Mustermann
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Halbdaggl
BrunoLabbadia hat geschrieben:... und diesmal muss ich wohl in stationärere Behandlung begeben, ...
Mach' das - gute Entscheideung, denke ich, auch wenn Du das eigentlich nicht wolltest.

Alles Gute!
Zuletzt geändert von Mustermann am 30. Oktober 2025 19:50, insgesamt 1-mal geändert.
„I guess that concludes negotiations.“

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Hi Rudi,
Alles Gute.
Bau dich mit schönen Büchern und guter Musik wieder auf.
:)
Und komm bald wieder gestärkt zurück.
Nach Hause und ins Forum.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai





Aleksiander
Grasdaggl
Lieber Rudi,
jemand der mir sehr, sehr nahe steht und mit derselben Problematik seit langem kämpft, war kürzlich auch 6 Wochen stationär. Wir haben uns Anfang der Woche wieder gesehen und ich war aufs positivste überrascht. Ich wünsche Dir einen ebensolchen Erfolg, auf daß er auch nachhaltig anhält.
Nichts muss, aber alles kann.


Strafraumgitarre
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Halbdaggl
@Rudi-Baby: Den wichtigsten und vermutlich auch schwersten Schritt bist Du bereits gegangen:
Erkennen, dass man Hilfe braucht und sich diese auch tatsächlich einzuholen.

Das sind sogar gleich zwei wichtigste und schwerste Schritte, schätze ich!
Somit wuppst Du alles weitere auch, denn das musst Du dann nicht mehr alleine tun.

Derzeit ist eigentlich das allermeiste um uns rum auch dann zutiefst beschissen, wenn man nicht an Depressionen leidet und die Aussichten versprechen alles andere als Besserung.
Unser aller Job ist es wohl, sich davon nicht unterkriegen zu lassen und keiner behauptet, dass dies einfach wäre. Du bist dabei, diesen Job für Dich zu tun und ich wünsche Dir ausreichend Licht und Kraft dafür. Professionelle Hilfe wird ihr übriges dazu tun.

Wir alle haben in der uns gegebenen Zeit unseren ganz ureigenen Platz in diesem Chaos, den uns auch niemand nehmen kann, außer wir selbst. Manchmal mag es möglicherweise schon helfen, zu erkennen, dass man damit nicht alleine ist. Und selbst, wenn man - oft zurecht - auf alles scheißen möchte, kann man das immer noch mit einem lachenden Hintern tun und so dem Universum den Stinkefinger zeigen.

Vermutlich kennst Du das folgende bereits, vielleicht aber auch nicht.
Ab ca. neuneinhalb Minuten geht's zum Thema:

Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!